Du durchsuchst das Archiv für email.

von Redaktion

Outlook narrt mit Spam-Verdacht

August 9, 2010 in Internet, Pressemitteilungen von Redaktion

Bonn – Anwender von „Outlook” sollten regelmäßig den Junk-E-Mail-Ordner durchsehen. Damit können sie sich geschäftlichen wie privaten Ärger ersparen, rät der Kommunikationsinformationsdienst „outlook aktuell” (http://www.outlook-aktuell.de/) aus dem Fachverlag für Computerwissen. Weiterlesen →

von Admin

Werbung per eMail: Vorsicht Abmahnung

März 23, 2010 in Pressemitteilungen von Admin

Nach Auskunft der IHK Saarland häufen sich die Fälle, in denen Unternehmen wegen unverlangt zugesandter Werbe-Emails abgemahnt werden. Deshalb weist die IHK erneut darauf hin, dass nach dem Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) E-Mail-Werbung nur unter bestimmten gesetzlichen Voraussetzungen erlaubt ist. Weiterlesen →

von Redaktion

Grossbritannien führt eMail-Überwachung ein

Januar 11, 2009 in Medienberichte von Redaktion

Grossbritannien überwacht Mailverkehr

Ausgehend von einer entsprechenden Direktive der EU-Kommission werden ab 15. März 2009 alle Internet Service Provider (ISPs) in Großbritannien per Gesetz dazu verpflichtet, Informationen über den gesamten E-Mail-Verkehr der Bevölkerung für die Dauer eines Jahres zu speichern und gegebenenfalls den Behörden für ihre Ermittlungstätigkeit zur Verfügung zu stellen.

Während die neuen Regelungen laut Regierung vor allem der “inneren Sicherheit” im Land zugute kommen sollen, haben die aktuellen Pläne in den Reihen von Datenschutzexperten heftige Proteste ausgelöst.

Dass Großbritannien sich zu einem Vorreiter in Sachen Überwachung in Europa entwickelt hat, sei mittlerweile kein Geheimnis mehr. Die Überwachungsthematik wird von britischen Bürgerrechtlern zwar bereits seit geraumer Zeit stark thematisiert. Die Diskussion um die zunehmende Videoüberwachung hat in der Vergangenheit aber deutlich gezeigt, dass die Bevölkerung Großbritanniens ein sehr ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis zu haben scheint und eine wesentlich höhere Toleranz an den Tag legt, was Eingriffe in die eigene Privatsphäre betrifft.
>>> Hier zum vollständigen Artikel!

von Redaktion

Nur eine von 12,5 Mio Spam-Mails erfolgreich

November 11, 2008 in Internet, Nicht kategorisiert von Redaktion

Nur ein Spam von 12,5 Mio hat Erfolg!

Berkeley/San Diego (pte/11.11.2008/13:50) – Von 12,5 Mio. verschickten Spam-E-Mails führt lediglich eine einzige zum Kauf der auf diese Weise angepriesenen Produkte. Botnetz Storm bringt dennoch geschätzte 3,5 Mio. Dollar pro Jahr, denn der Erfolg von Spam liegt in seiner Masse begründet. Durch die enorme Menge der versendeten Mails können Cyber-Schädlinge aber trotz dieser äußerst schwachen Resonanz recht ansehnliche Gewinnsummen einfahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie eines Forscherteams der University of California in Berkeley http://berkeley.edu und San Diego http://www.ucsd.edu. Die Wissenschaftler hatten sich die Aufgabe gestellt, des Geschäftsprinzip der Spam-Industrie und dessen Wirtschaftlichkeit zu erforschen. Wie die BBC berichtet, schlüpften der IT-Sicherheitsforscher Stefan Savage und sein Team hierfür selbst eine Zeit lang in die Rolle von Internetkriminellen. So haben die Forscher etwa Teile des in Branchenkreisen bereits bekannten Botnetzes Storm unter ihre Kontrolle gebracht, um E-Mail-Spam zu verschicken.

“Nach 26 Tagen und an die 350 Mio. versendeten E-Mail-Nachrichten wurden nur 28 Käufe getätigt”, schreiben die Forscher über ihre Untersuchungsergebnisse. Die Erfolgsrate liege demzufolge bei weniger als 0,00001 Prozent.
>>> Hier zum vollständigen Artikel!

von Redaktion

Falschinformationen über US-Wahl

Oktober 28, 2008 in Achtung! von Redaktion

Falschinformationen per eMail sollen US Wahl manipulieren

Gefälschte Wahlinformationen kommen nun verstärkt per E-Mail. Bevölkerungsgruppen sollen von Stimmabgabe abgehalten werden
 
New York (pte/27.10.2008/06:10) – In den USA werden derzeit Massenmails verschickt, die bestimmte Wählergruppen durch Falschinformationen davon abhalten wollen, am 4. November ihre Stimme bei der Präsidentschaftswahl abzugeben. Die Falschinformationen in den E-Mails drehen sich oft um Zeitpunkt und Datum der Wahl, um den Ort der Stimmabgabe, Wähleridentifikationsvorschriften oder Wahlberechtigung. So geht in Maryland das Gerücht um, die dortigen Wähler seien nicht wahlberechtigt, wenn ihre Häuser gerade zwangsvollstreckt werden.

Versuche dieser Art sind in den USA nicht neu, doch bei keiner der vorangegangenen Wahlen haben E-Mails dabei eine so große Rolle gespielt, zeigt eine Studie der Zivilrechtsgruppe Electronic Privacy Information Center (EPIC) http://epic.org/. Das Internet macht es außerdem immer einfacher, die Kontaktdaten von bestimmten Bevölkerungs- oder Interessensgruppen gezielt herauszufinden, um diese von ihrer Teilnahme an der Wahl abzuhalten, berichtet Computerworld.

Die Kontaktdaten von demographischen Gruppen können die Täter auf verschiedenen Webseiten käuflich erwerben oder einfach aus bestimmten Webseiten herauslesen. Auch Social Networks wie Facebook machen es den Betrügern leicht, an die Daten bestimmter Bevölkerungsgruppen heranzukommen. So könnte sich das Interesse der Betrüger auf Spanisch sprechende US-Amerikaner oder auf indianische Ureinwohner beschränken. Mögliche Ziele können unter anderem auch Religionsgruppen, Berufsgruppen oder junge Mütter sein. Für die Täter sind besonders jene Wählergruppen interessant, die an der Grenze dazu stehen, für einen bestimmten Kandidaten zu stimmen. “Der Täter kann sie innerhalb von Minuten festnageln und dann einfach verschwinden”, erklärt Juan Gilbert, Professor an der Auburn-Universität die Vorteile der Anonymität des Internet für derartige Strategien.

Dass eine Nachricht an eine bestimmte Gruppe verschickt wird, heißt aber nicht, dass nur diese von Falschinformationen betroffen ist. Erscheint die Information glaubhaft, leiten viele diese an Freunde und Verwandte weiter. Auf diesem Weg kann ein E-Mail, das ursprünglich 10.000 Mal verschickt wurde, schnell Millionen von Wählern erreichen, meint Lillie Coney von EPIC.
Quelle: pressetext.de

von Redaktion

Dramatischer Anstieg von Schadcode in eMails

Oktober 27, 2008 in Achtung! von Redaktion

Schadcode in eMails nimmt dramatisch zu

München/Wien/Zürich (pts/27.10.2008/11:00) – Retarus Security Alert: Die Rückkehr der Viren. In den zurückliegenden sechs Wochen haben die Messaging-Experten der retarus GmbH http://www.retarus.de einen Besorgnis erregenden Anstieg von virenverseuchten E-Mails festgestellt. Es scheint sich dabei um die Vorhut einer neuen Spam-Welle zu handeln.
Weiterlesen →

von Redaktion

Dramatischer Anstieg von Schadcode in E-Mails

Oktober 27, 2008 in Achtung! von Redaktion

Schadcode in eMails nimmt dramatisch zu

Schadcode in eMails nimmt dramatisch zu

München/Wien/Zürich (pts/27.10.2008/11:00) – Retarus Security Alert: Die Rückkehr der Viren. In den zurückliegenden sechs Wochen haben die Messaging-Experten der retarus GmbH http://www.retarus.de einen Besorgnis erregenden Anstieg von virenverseuchten E-Mails festgestellt. Es scheint sich dabei um die Vorhut einer neuen Spam-Welle zu handeln.

Zahlen aus den Retarus-Rechenzentren belegen, dass die ersten acht Monate des Jahres an der Virenfront vergleichsweise ruhig waren, aber in jüngster Zeit ein dramatischer Zuwachs zu verzeichnen ist: Seit Anfang August 2008 verdoppelte sich die Zahl der infizierten Nachrichten, in den ersten beiden Oktober-Wochen verfünffachte sie sich sogar auf ein zehnfaches des Durchschnittswertes der ersten sieben Monate diesen Jahres.

Einen deutlichen Anteil an diesem Zuwachs hatte dabei der Trojaner “Agent-HNY”. Mit diesem sollen Rechner offenbar gezielt infiziert werden, um neue “Bot-Netze” für den massenhaften Versand unerwünschter Werbemails (“Spam”) aufzubauen.

“Nationale und internationale Behörden konnten in jüngster Zeit bemerkenswerte Erfolge im Kampf gegen Spam-Versender verbuchen und die Qualität der Spam-Bekämpfung steigt allgemein”, erläutert Oliver Pannenbäcker, Vice President Electronic Services bei Retarus. “Um das nach wie vor leider erfolgreiche Geschäftsmodell ‘Spam’ fortzuführen, ergreifen Spammer derzeit entsprechende Gegenmaßnahmen. Wir gehen davon aus, dass der Anstieg von Schadcode gewissermaßen die Vorhut einer neuen Spam-Welle ist, die auf uns zurollt.”

Diese Presseinformation und Bildmaterial kann unter http://www.retarus.de abgerufen werden. Abdruck für redaktionelle Zwecke honorarfrei unter Quellenangabe “retarus GmbH”.

Über Retarus
Als einer der führenden Anbieter professioneller Messaging-Lösungen bietet Retarus Managed Services für die elektronische Unternehmenskommunikation und zur Automatisierung von Geschäftsprozessen. Das Portfolio zielt auf Großunternehmen und den Mittelstand und sorgt für optimierte Geschäftsprozess-Kommunikation mit maximaler Sicherheit und höchster Performance. Retarus betreibt seine Lösungen als Managed Service in seinen Hochleistungs-Rechenzentren. Die Retarus-Dienste befinden sich bei über 3.000 internationalen Kunden aller Branchen im Einsatz, darunter die Allianz, Bayer, Continental, Dätwyler, Honda, Linde, O2, Puma, Revlon, Santander, Sony und UBS. Rund 170 Mitarbeiter am Hauptsitz in München und in den Tochtergesellschaften in Lyon, Madrid, Mailand, Zürich und Wien sorgen Tag für Tag für hohe Kundenzufriedenheit durch reibungslos funktionierende Kommunikationsprozesse.

Weitere Informationen: http://www.retarus.de

von Redaktion

HOAX – Das Spiel mit der Falschmeldung

August 31, 2008 in Aus dem Leben von Redaktion

Falschmeldungen vernichten Arbeitszeit

Ergebnis von Kettenbriefen ist Arbeitszeitvernichtung
 
Berlin (pte/30.08.2008/06:10) – Über E-Mails verbreitete Falschmeldungen, sogenannte Hoaxes, erleben schon seit Jahren eine permanente Blütezeit. Sie auszurotten ist ein Ding der Unmöglichkeit, denn immer wieder fallen E-Mail-Empfänger auf die unglaublichen Geschichten herein. Das reicht von HIV-infizierten Injektionsnadeln, die auf Kinositzen platziert auf ihre ahnungslosen Opfer lauern, bis hin zu Warnungen vor alles zerstörenden PC-Viren. Ebenfalls bekannt ist das an Leukämie erkrankte Kind, dem Bill Gates für jedes einzelne weitergeleitete E-Mail einen Dollar spendet. Absurd kann auch die E-Mail-Petition für ein gesetzliches Verbot von Dihydrogenmonoxid bezeichnet werden. Hinter dem vermeintlich gefährlichen, chemischen Stoff, der in allen Lebensmitteln vorkommt und laut Petition gar in Krebstumoren gefunden wurde, verbirgt sich nichts anderes als Wasser (H2O). Weiterlesen →